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Volkacher Goldmädels

Charlotte Eitel und Regina Pohli legten Musikerleistungsabzeichen in Gold ab

Strahlende Goldprüflinge aus der Musikschule Volkacher Mainschleife: Charlotte Eitel und Regina Pohli absolvierten die Goldprüfung D3 im Jahr 2021 des Nordbayerischen Musikbundes in der Bayerischen Musikakademie Hammelburg mit Bravour und sicherten sich damit das begehrte Musikerleistungsabzeichen in Gold. Schon seit Jahren zählen die Laienmusikerinnen und -musiker der Musikschule zu den Besten und erreichen mit großer und regelmäßiger Beständigkeit die höchste Qualifikation im Laienmusizieren.

Charlotte Eitel erreichte mit ihrem Waldhorn die Note 1,43, Regina Pohli mit der Querflöte die Note 1,50. Insgesamt nahmen 2021 46 MusikerInnen aus den Bezirken Ober-, Unter- und Mittelfranken sowie der Oberpfalz an der Prüfung teil. Fachlich begleitet wurde Charlotte Eitel von Roxane Boivin, Regina Pohli von Ute Weis-Heilmann. „Auszeichnungen wie diese dokumentieren eindrucksvoll unsere seit Jahren qualifizierte und erfolgreiche Ausbildungsarbeit“, betont der Leiter der Musikschule Volkacher Mainschleife, Philipp Klinger, der den beiden Goldprüflingen sehr herzlich zu ihrem Erfolg gratulierte und gleichzeitig dem gesamten Lehrkörper der Musikschule Lob zollte.

Die Musikerleistungsabzeichenprüfungen des Bayerischen Blasmusikverbandes stellen das Erfolgsmodell im Bereich der Blasmusik dar. Jährlich absolvieren rund 5000 MusikerInnen die Theorie und/oder Praxisübungen in den Bereichen D1 (Bronze), D2 (Silber, D3 (Gold). Dabei steht das Abzeichen D3 für die höchste instrumentale Qualifikation in der Fortbildungsstruktur der Blasmusikverbände. Eine mehrjährige, sehr intensive Instrumentalausbildung ist für das Bestehen dieser Prüfung absolut unerlässlich.

„Den beiden Prüflingen Charlotte Eitel und Regina Pohli, übrigens Mitglieder des Jugendblasorchesters bzw. Symphonischen Blasorchesters Volkach, wurde bei der Prüfung an der Musikakademie Hammelburg einiges abverlangt. Doch die monatelange Vorbereitungs- und Übungsphase sorgte dafür, dass die beiden „Goldmädels“ ihre Aufgaben souverän bewältigten und sich diese Auszeichnung wahrlich verdient haben, so Musikschulleiter Klinger abschließend.

 

(Veröffentlicht: 22.0.2021, Text: K. Eden/ Foto: P. Klinger)