Gesundheitstag im Rathaus Volkach

Von Aktiv-Vortrag bis Rückenscreening – Gesundheitsmanagement der VG Volkach

Unser Foto zeigt den Ersten Bürgermeister Peter Kornell beim Gesundheitscheck.

Die Gesundheit ihrer Mitarbeiter liegt der Verwaltung besonders am Herzen. Information, Vorbeugung, Training - das Gesundheitsmanagement der Verwaltungsgemeinschaft, erarbeitet von Personalrat und Geschäftsleitung, beinhaltet unterschiedliche Aktionen zum großen Thema „Gesundsein – Gesundbleiben“. So finden regelmäßige Gesundheitstage statt, in denen es beispielsweise um Bewegung, richtige Ernährung oder besondere Trainingsmethoden geht. Dazu kommen Aktiv-Vorträge oder Beratungen. Der Startschuss für das laufende Jahr 2020 fiel nun mit einem Gesundheitstag, den die KKH Kaufmännische Krankenkasse als Kooperationspartner für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltungsgemeinschaft anbot. Mehrere Stationen waren zum Thema „Bewegung“ aufgebaut und fanden regen Zuspruch. Auch Erster Bürgermeister Peter Kornell war mit von der Partie und ließ sich aufklären: „Die Gesundheit unserer Mitarbeiter ist uns sehr wichtig, daher haben wir ein Gesundheitsmanagement installiert, dessen Maßnahmen auf Langfristigkeit ausgelegt sind. Von diesen regelmäßigen Aktionen profitieren beide Seiten – zum einen unsere Mitarbeiter, zum anderen natürlich die gesamte Verwaltung, denn mit gesunden Mitarbeitern können wir die Arbeitsanforderungen effizienter erfüllen.“

 

 

(Veröffentlicht am Dienstag, 14. Februar 2020 / Foto: K. Eden/VG Volkach)

Stadtbibliothek Volkach im März geschlossen

Besondere Aktion für Leseratten: „Wir räumen die Bibliothek“ – Buchgeschenk - verlängerte Leihfristen

Foto: Claudia Binzenhöfer

Leseratten und Bücherwürmer aufgepasst! Die Stadtbibliothek Volkach schließt von Montag, 2. bis einschließlich Freitag, 20. März 2020 wegen Renovierungsarbeiten. Aus diesem Anlass hat sich die Leitung eine besondere Aktion ausgedacht: „Wir räumen die Bibliothek“.

So funktioniert es: Wer sich zwischen dem 17. und 28. Februar (Faschingsferien) mehr als zehn Bücher ausleiht, kann sich aus dem Flohmarktfundus ein Buchgeschenk aussuchen.

Alle entliehenen Medien, die bis 28. Februar 2020 nicht zurückgegeben wurden, werden automatisch über die Renovierungsdauer verlängert.

Zwischen dem 2. und 20. März können keine Bücher zurückgegeben werden, auch nicht in den Bücherbriefkasten!

Die Leitung der Stadtbibliothek, Claudia Binzenhöfer, ermuntert die Leser, ihr digitales Leserkonto (mit Lesernummer und Passwort) zu nutzen oder E-Books, E-Audio und E-Magazine über e-medien Bayern auszuleihen.

Wenn die Renovierungsarbeiten fristgerecht ablaufen, öffnet die Stadtbibliothek Volkach voraussichtlich ab Montag, 23. März, wieder zu den regulären Zeiten.

 

(Veröffentlicht am Dienstag, 11. Februar 2020 / Foto: Stadtbücherei Volkach, Claudia Binzenhöfer)

 

 

Die Narren sind los

Anmeldung zum Landkreis-Faschingszug nur noch bis zum 15. Februar bei KVO möglich

Fotos: dasBildwerk/ Stefan Bedenk

Am Aschermittwoch ist bekanntlich alles vorbei, vorher sorgen jedoch das närrische Bürgerfest und der Landkreis-Faschingszug noch einmal für beste Stimmung unter den Narren.

Das zweitägige Fest findet am 24. und 25. Februar auf dem Marktplatz in Volkach statt, der legendäre Faschingszug startet am 25. Februar um 14.11 Uhr in der Dimbacher Straße.

Die Karnevalsvereinigung Obervolkach (KVO) veranstaltet alle drei Jahre den Landkreis-Faschingszug in Volkach. Der Zug findet im jährlichen Wechsel in Volkach, Dettelbach und Kitzingen statt. Dieses Jahr ist Volkach nach 2017 wieder an der Reihe. Wer sich aktiv mit Verein, Freunden, Firma oder Interessensgemeinschaft als Zuggruppe einbringen möchte, kann sich noch bis zum 15. Februar 2020 verbindlich anmelden.

Auskunft erteilt der 1. Präsident der KVO, Manfred Krapp; Telefon 09381 / 15 41.

Anmeldungen werden nur schriftlich via Mail (manfred.krapp44@t-online.de, jasmin.mueller88@gmx.de ) oder auf dem Postweg entgegengenommen. Mit der Zuganmeldung werden die Teilnahmebedingungen anerkannt. 

 

Besondere Unterrichtsstunde

Über 60 Mädchen und Jungen der Grundschule besuchten die Kläranlage Volkach

Bildquelle: K. Eden

Über 60 Mädchen und Jungen der Volkacher Grundschule erlebten eine besondere Unterrichtsstunde an einem eher ungewöhnlichen Ort: Im Rahmen des Heimat- und Sachkundeunterrichts zum Hauptthema Wasser besuchten die Kinder der 4. Klassen mit ihren Lehrkräften die Kläranlage Volkach.

Betriebsleiter Udo Steinbauer und sein Mitarbeiter Marco Bedacht erläuterten den wissbegierigen Schülerinnen und Schülern auf spielerische und zugleich spannende Weise die Funktionsweise der Kläranlage Volkach, die 1984 gebaut und 2016 ertüchtigt und erweitert wurde. Die Reinigung des Abwassers erfolgt dabei in drei Stufen - mechanisch, biologisch und chemisch.


Das sechsköpfige Team der Kläranlage kümmert sich jedoch nicht nur um die Reinigung der Abwässer von Volkach, Astheim, Escherndorf, Köhler, Gaibach und Eichfeld, sondern hat auch ein Auge auf das Schmutzwasser von Obervolkach, Krautheim, Rimbach und Dimbach, das in örtlichen, kleinen Kläranlagen gereinigt wird. Das Abwasser von Fahr wird in die Kläranlage Untereisenheim geleitet. In Volkach sitzt die zentrale Schaltwarte, die permanent alles überwacht und auch die sieben Regenüberlaufbecken im Blick hat.


Unser Foto entstand bei der Besichtigung der Volkacher Kläranlage und zeigt eine 4. Klasse der Grundschule Volkach zusammen mit Lehrerin Monika Hirn (links) sowie Abwassermeister und Betriebsleiter Udo Steinbauer (2.v.r.) und Marco Bedacht (Fachkraft für Abwassertechnik)

Ein Plus an Ökologie in Volkach

Grünflächenmanagement wird umstrukturiert – Blühende Pracht für Mensch und Tier

Bildquelle: Atelier Zudem

Das Volksbegehren „Rettet die Bienen“ hat viele Menschen und Kommunenvertreter wachgerüttelt. In Sachen Natur- und Umweltschutz benötigte die Stadt Volkach diesen Weckruf allerdings nicht, da schon damit begonnen wurde, das Grünflächenmanagement umzustrukturieren.

Der Stadtrat hatte beschlossen, das Management für die öffentlichen Grünflächen der Stadt nach ökologischen (insektenfreundlichen und artgerechten), pflegeleichten und dauerhaften Gesichtspunkten auszurichten. Die Stadt sieht sich hierbei als Vorreiter und möchte mit diesem Engagement auch die Bürger und Hobbygärtner motivieren dem Insektensterben mit artgerechter Bepflanzung im eigenen Garten entgegenzuwirken.

Der für die Umsetzung zuständige Bauhof mit seinen Stadtgärtnern mäht in einem ersten Schritt aus ökologischen Gründen im Grüngürtel vor den Stadtmauern nur einmal im Jahr. Dadurch entstehen ohne großes Zutun ideale Lebensbedingungen für Insekten und Bienen. Der Festplatz wurde in diesem Winter nicht wie sonst üblich komplett vom Laub geräumt, somit erhielten Igel und andere Kleintiere eine perfekte Überwinterungsmöglichkeit und sorgten für Humus.

In einem zweiten Schritt wurde zwischenzeitlich Kontakt mit einem Fachmann für Staudengärtnerei aufgenommen. Geplant ist, die Beete zum Frühjahr hin an unterschiedlichen Stellen der Stadt ökologisch sinnvoll umzugestalten. So werden beispielsweise Stauden gesetzt, die auf reinem Sand wachsen, die wenig bis gar kein Wasser und damit weniger Pflege benötigen. Als Pilotprojekt haben sich die Stadtgärtner für das Beet bei der Mainschleifenhalle entschieden. Wenn der Test erfolgreich läuft, wird sukzessive komplett umgestellt. Der Bauhof möchte weg von einjährigen Pflanzen und einer Neuanpflanzung mehrmals im Jahr. Damit die Grünflächen Volkachs nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch optisch ansprechend sind und bleiben, wurden seit mehreren Jahren sogenannte Blühstreifen eingearbeitet, die mit ihren farbenfrohen Mischungen Schmetterlinge und Bienen anlocken und die Besucher erfreuen.

Die Stadt Volkach möchte mit der konsequenten Umstellung auf eine pflegeleichte und insektenfreundliche Bepflanzung das ökologische Bewusstsein weiter schärfen und die Weichen für einen verbesserten Umweltschutz stellen.

Beitrag zum Umweltschutz

VG Volkach stellt auf Recyclingpapier um

Bildquelle: M. Maiberger

Die Verwaltungsgemeinschaft und die Stadt Volkach haben beschlossen, einen weiteren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Einige Monate lang testete die VG mit den Gemeinden Nordheim und Sommerach sowie der Stadt Volkach anstelle von normalem Kopierpapier die Verwendung von Recyclingpapier. Da sich dieses Papier bewährt hat, wird derzeit komplett auf Recyclingpapier umgestellt. Gerade vor dem Hintergrund, dass die Herstellung von Papier die Umwelt belastet und dabei viel Holz, Energie und Wasser verwendet werden muss, ist es den Verantwortlichen ein Anliegen hier möglichst umweltbewusst zu agieren.

So verwenden alle Verwaltungsstellen ab sofort hochweißes Recyclingpapier, hergestellt aus zertifizierten Rohstoffen. Durch die Wiederverwertung kann der Energieverbrauch niedriger gehalten und das Frischfaserpapier bis zu sechsmal der Wiederverwertung zugeführt werden. Zur Produktion wird weniger Wasser benötigt und letztendlich hilft Recycling die Treibhausemissionen zu reduzieren.

Die Verwaltung appelliert in diesem Zusammenhang an die Bürgerinnen und Bürger ebenfalls verstärkt auf Recyclingpapier zu setzen und bei der Entsorgung Papier richtig zu trennen, da benutztes Papier ein wertvoller Rohstoff ist.


Ins Altpapier gehören:

•             Zeitungen/Zeitschriften/Broschüren/Bücher,

•             Schulmaterial aus Papier,

•             Papiere, Kartons und Pappen aus Büros und Verwaltungen,

•             Geschenkpapier und –karton,

•             Verpackungen aus Papier, Pappe und Karton,

•             Eierkartons.



Nicht ins Altpapier gehören:

•             Verbundmaterialien – Getränkekartons (Gelber Sack),

•             Tapeten (Restmüll),

•             Wachs-, Paraffin-, Bitumen- und Ölpapiere beziehungsweise -pappen (Restmüll bzw. bei Verpackungen gelber Sack),

•             Thermopapier – Kassenzettel, Fahrkarten (Restmüll),

•             Selbstdurchschreibepapier,

•             Nassfest imprägnierte und/oder geleimte Papiere und Pappen – Plakate (Restmüll bzw. bei Verpackungen gelber Sack),

•             Mit Kunststofflacken oder -folien hergestellte Lack-, Glacé- und Chromopapiere und -pappen (Restmüll bzw. bei Verpackungen gelber Sack),

•             Papiere mit Klebstoffanwendungen, die sich nicht leicht abtrennen lassen (Haftnotizen, Adressetiketten, Selbstklebeverschluss bei Kuverts) (Restmüll bzw. bei                      Verpackungen gelber Sack).

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